Zeichen für klimafreundliche Mobilität
„Viele Menschen sind auf ihr Dieselfahrzeug angewiesen, möchten aber dennoch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. HVO 100 bietet genau diese Möglichkeit – einfach tanken und Emissionen reduzieren, ohne technische Umrüstung“, erklärt Simon Reiter, Sprecher der Diersch & Schröder Gruppe. „Wir glauben, dass nachhaltige Mobilität alltagstauglich sein muss – und HVO 100 ist dafür ein starker Baustein.“ Auch Holger Purbs, Geschäftsleiter Vertrieb bei Lanfer Energie, betont: „Mit der Einführung von HVO 100 in Haselünne, Quakenbrück, Meppen und Leer innerhalb einer Woche setzen wir ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität in der Region. Als regionaler Anbieter sehen wir es als unsere Verantwortung, nachhaltige Kraftstoffe dort verfügbar zu machen, wo unsere Kunden leben, tanken und arbeiten.“
Nutzung und Herstellerfreigabe
HVO 100 kann technisch problemlos in vielen modernen Dieselfahrzeugen verwendet werden. Allerdings verlangen viele Fahrzeughersteller eine offizielle Freigabe, bevor die Garantieansprüche weiterhin gelten. Diese sogenannte Herstellerfreigabe bedeutet, dass der Fahrzeughersteller den Betrieb mit HVO 100 geprüft und zugelassen hat. Immer mehr OEMs wie Volkswagen, Mercedes-Benz, Volvo, MAN oder Scania geben HVO 100 inzwischen offiziell frei. Kundinnen und Kunden sollten sich im Zweifel beim Fahrzeughersteller oder in der Bedienungsanleitung über die Freigabe informieren – insbesondere bei Neuwagen oder Leasingfahrzeugen.
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Betriebsstoffe traten aus beiden Fahrzeugen aus (Foto: Stadt Papenburg / Feuerwehr)
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