„HELDIN“-Kinoabend: Sondervorstellung für die Mitarbeitenden des Marien Hospitals Papenburg

Papenburg (pm). Ein außergewöhnliches Teamevent fand für die Mitarbeitenden des Papenburger Krankenhaus statt: Geschäftsführung und Förderverein organisierten eine Sondervorstellung des Films „HELDIN“ exklusiv für das Krankenhaus.
Fabian Brand
Die Geschäftsführerin Veronika von Manowski (2. v. r.) und der Förderverein IG Starkes Marien Hospital, vertreten durch (v.l.) Gerd Hanekamp, Bernhard Hövelmann, Dr. Hans-Jürgen Itzek-Westhus und Ursula Mersmann, organisierten für die Mitarbeitenden eine Sondervorstellung im Papenburger Kino. (Foto: Marien Hospital Papenburg Aschendorf)

Als Dankeschön für das Engagement und die harte Arbeit ihrer Mitarbeitenden lud die Geschäftsführung des Marien Hospitals in Zusammenarbeit mit dem Förderverein IG Starkes Marien Hospital zu einer exklusiven Sondervorstellung des neuen Films „HELDIN“ ein. Die Einladung nahmen insgesamt 300 Mitarbeitende aus allen Bereichen des Krankenhauses an und genossen einen unvergesslichen Kinoabend im Kino vor Ort.

„Wir wissen, wie hart und verantwortungsvoll die Arbeit in unserem Krankenhaus ist. Mit dieser besonderen Veranstaltung möchten wir unseren Mitarbeitenden etwas zurückgeben und ihnen eine Auszeit vom Alltag bieten“, so die Geschäftsführung Veronika von Manowski des Marien Hospitals. „Der Film HELDIN erzählt eine bewegende Geschichte über Stärke und Mut – Werte, die auch unsere Mitarbeitenden täglich in ihrer Arbeit leben. Es war uns eine Freude, diesen Abend mit ihnen zu teilen.“

Auch der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Hans-Jürgen Itzek-Westhus, zeigte sich begeistert: „Als Förderverein setzen wir uns für das Miteinander und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ein. Ein solcher Kinoabend ist eine wunderbare Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und die hohe Anerkennung für die tägliche Arbeit zum Ausdruck zu bringen.“

Die Mitarbeitenden, die den Film sahen, zeigten sich ebenfalls sehr beeindruckt. „Es war ein toller Abend“, sagte Sabrina Sanders, Organisatorische Leitung der Notaufnahme. „Der Film hat uns alle berührt. Die Protagonistin zeigt, wie komplex und facettenreich der Beruf in der Pflege ist. Man ist als Pflegefachkraft so viel mehr. Um das zu können, bedarf es maximaler Professionalität.“

„Der Film hat mir noch einmal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, niemals den Glauben an sich selbst und die eigene Stärke zu verlieren. Gerade in unserer Arbeit, wo wir oft mit schwierigen Situationen konfrontiert sind, kann uns diese Einstellung helfen, unseren Patienten und auch uns selbst zu helfen“, fügte Isljam Kalac, Gesundheits- und Krankenpfleger, hinzu.

„Nicht nur der Film, sondern auch das Gefühl, dass die Geschäftsführung und der Förderverein uns diese Möglichkeit bieten, zeigt, wie sehr sie unsere Arbeit schätzen. Das war eine tolle Anerkennung“, sagte ein Mitarbeiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie abschließend.
Der Kinoabend war auch dank der sehr guten Organisation vom Team des Kinos ein voller Erfolg und hat bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke hinterlassen.

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