So unterteilt sich auch der geplante Neubau mit mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche in zwei Bereiche. Zum einen entsteht eine Fahrzeughalle mit vier Stellplätzen inklusive eines Waschplatzes, der ebenfalls als Stellplatz genutzt werden kann sowie Lagerflächen und Werkstätten. „Zum anderen wird es einen Sozialtrakt mit Büro, Funkzentrale, Umkleiden für Herren, Damen und für die Jugendfeuerwehr, mit Schulungs- und Bereitschafträumen sowie mit einem Jugendfeuerwehrraum geben“, erläuterte Ortsbrandmeister Stefan Behlmann.
Das Tragwerk des Gebäudes in der Fahrzeughalle bildet eine Stahlkonstruktion und der Sozialtrakt eine Stahlbetonbauweise. Die Außenfassade besteht im Bereich der Fahrzeughalle aus Sandwichelementen und im Bereich des Sozialtrakts aus Verblendmauerwerk mit einer Kerndämmung. Eine PV-Anlage auf dem Dach mit dem Batteriespeicher soll die Eigenversorgung des Gebäudes abdecken. Wie auch das Gebäude in Bramsche wird hier regenerativ und gasfrei geheizt mit einer Wärmepumpentechnik.
Geplant wurde der Neubau von der Firma ReindersArchitekten aus Osnabrück. Weiterhin ist das Ingenieurbüro Eversmann aus Meppen, Bauunternehmen Gels, Fleddermann und Partner aus Osnabrück, pbr Hölscher aus Osnabrück sowie die Grünplaner aus Meppen beteiligt.
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Betriebsstoffe traten aus beiden Fahrzeugen aus (Foto: Stadt Papenburg / Feuerwehr)
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