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Der Heimatverein Meppen lädt alle Interessierten zu einem historischen Fotostreifzug ein. Im Blickpunkt stehen die Gymnasial-, Burg- und Obergerichtsstraße.
Am 21. Februar um 19 Uhr sollen im Jugend- und Kulturzentrum JAM Erinnerungen an die Zeit lebendig werden, „als unsere Großeltern Kinder waren“ – so der Titel der Veranstaltung. „Der Fotostreifzug soll einen festen Platz im Programm bekommen“, erklärt der Vorsitzende des Heimatvereins Marc-André Burgdorf. Jedes Jahr sollen andere Straßenzüge bzw. Stadtteile in den Mittelpunkt gerückt werden. Der Eintritt ist frei.

Der Streifzug durch die vergangenen rund 100 Jahre soll dazu anregen, sich an die eigene Kindheit und Jugend genauso zurückzuerinnern wie an die der Eltern und Großeltern. „An dem Abend wollen wir mit den Besuchern über die Alltagsgeschichte ins Gespräch kommen“, so Vorstandsmitglied Matthias Wahmes. Das Gymnasium, das frühere Lyzeum, die „Dannappeldore“ und das Amtsgericht oder auch längst geschlossene Geschäfte und Handwerksbetriebe dürften für Gesprächsstoff sorgen und alle Altersgruppen zum Gedankenaustausch anregen. Interessante Beiträge sollen festgehalten werden, um sie an künftige Generationen weitergeben zu können.

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Der Heimatverein Meppen verfügt bereits über ein umfangreiches Fotoarchiv. „Unser Heimatfreund Heinrich Rehse hat in mühevoller Fleißarbeit unzählige Bilder digitalisiert, sagt Marc-André Burgdorf.

Text und Foto: Heimatverein Meppen

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